Eberl kritisiert FIFA-Pläne scharf: „Es ekelt mich“
Juli 29, 2026 · 19:15 Uhr
Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München, hat sich deutlich gegen die geplanten Investitionen unter der Leitung von FIFA-Präsident Gianni Infantino positioniert. Der Bayern-Boss äußerte seine Ablehnung in unmissverständlichen Worten und bezeichnete die Vorhaben als „beschämend“.
Mit seiner kritischen Stellungnahme reiht sich Eberl in eine Debatte ein, die in der europäischen Fußballwelt zunehmend an Fahrt aufnimmt. Der 52-Jährige signalisiert dabei Verständnis für einen möglichen Boykott seitens der UEFA gegen die Infantino-Pläne, wie er andeutet.
Die Kritik des Bayern-Funktionärs spiegelt offenbar Bedenken wider, die in Teilen der Fußballführungsebene gegenüber den geplanten Maßnahmen des FIFA-Chefs vorherrschen. Mit seiner klaren Positionierung trägt Eberl zu einer intensiveren Diskussion über die Zukunftsausrichtung des globalen Fußballs bei.
Quelle: www.sportschau.de