UEFA setzt FIFA-Präsident Infantino unter Druck – Drohung mit WM-Boykott
Juli 31, 2026 · 04:17 Uhr
Ein massiver Konflikt zeichnet sich zwischen der UEFA und FIFA-Präsident Gianni Infantino ab. Der europäische Fußballverband lehnt den geplanten Investorendeal des FIFA-Chefs deutlich ab und droht mit drastischen Konsequenzen, sollte Infantino an seinen Plänen festhalten.
Die UEFA signalisiert damit unmissverständlich, dass sie bei dieser Auseinandersetzung nicht bereit ist, nachzugeben. Mit der Androhung eines Boykotts der Weltmeisterschaft setzt der europäische Verband ein starkes Druckmittel ein, um sein Ziel durchzusetzen.
Der Streit offenbart tiefe Gräben zwischen den beiden Fußball-Institutionen. Infantino soll seinen Investorendeal beenden – ansonsten müsse er mit erheblichen Konsequenzen rechnen, macht die UEFA unmissverständlich klar.
Diese Eskalation wird von vielen Beobachtern als längst überfällig angesehen. Sie zeigt, dass die UEFA bereit ist, ihre Interessen notfalls mit aller Kraft gegen die Machenschaften des FIFA-Präsidenten zu verteidigen.
Quelle: www.n-tv.de