Infantino verteidigt WM-Verkaufspläne gegen UEFA-Kritik scharf
Juli 31, 2026 · 07:52 Uhr
Im Zentrum eines eskalierenden Konflikts zwischen der FIFA und der UEFA steht ein ehrgeiziger Plan von FIFA-Präsident Gianni Infantino: Der Weltverband möchte Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft an externe Investoren verkaufen. Dieses Vorhaben soll dabei in einem beschleunigten Verfahren umgesetzt werden.
Die europäische Fußball-Union reagierte auf die Pläne mit deutlicher Kritik und kündigte Konsequenzen an. Diese Drohgebärden sorgen nun für harsche Gegenreaktionen aus dem FIFA-Hauptquartier. Das Weltverband-Management wertet die Interventionen der UEFA als Störfaktor im laufenden Prozess.
In einer Stellungnahme betont die FIFA deutlich, dass ein solches Vorgehen für den Weltverband nicht in Betracht kommt. Damit signalisiert Infantino, dass die UEFA keinen Einfluss auf die Entscheidungsfindung nehmen wird. Der Konflikt zwischen den beiden Verbänden verschärft sich zusehends, während die FIFA ihre Reformpläne vorantreiben möchte.
Quelle: www.n-tv.de