IOC weist Vorwürfe gegen FIFA-Chef Infantino zurück
Juli 25, 2026 · 04:53 Uhr
Eine Beschwerde der Menschenrechtsorganisation FairSquare gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino ist beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ohne Erfolg geblieben. Die Organisation hatte dem Funktionär vorgeworfen, gegen seine Neutralitätspflicht zu verstoßen.
Hintergrund der Beschwerde sind angebliche Kontakte zwischen Infantino und dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. FairSquare kritisierte, dass sich der FIFA-Boss damit nicht an die für IOC-Mitglieder geltende Verpflichtung zur politischen Neutralität halte. Das IOC wiegelte die Beschwerde jedoch ab und lehnte eine Sanktionierung ab.
Infantino gehört dem Olympischen Komitee an, weshalb für ihn die gleichen Neutralitätsregeln gelten wie für alle anderen Mitglieder. Die genauen Gründe für die IOC-Entscheidung wurden nicht öffentlich gemacht.
Quelle: www.n-tv.de