Bayern-Boss Hainer erleichtert über Scheitern von Infantinos WM-Reformplänen
August 2, 2026 · 06:29 Uhr
Herbert Hainer, der Präsident des FC Bayern München, hat mit Erleichterung auf die gescheiterten Pläne der FIFA zur Umstrukturierung der Fußball-Weltmeisterschaft reagiert. Die Vorhaben von FIFA-Chef Gianni Infantino und seinen Mitstreitern zur stärkeren Beteiligung von Investoren an dem renommierten Turnier werden damit nicht umgesetzt.
Der Bayern-Boss nutzte die Gelegenheit gleichzeitig, um deutliche Kritik an der Arbeitsweise des FIFA-Führungsteams zu äußern. Hainer bescheinigte den Verantwortlichen, fragwürdige Ansätze verfolgt zu haben, die aus seiner Sicht nicht zu befürworten waren.
Mit seiner Stellungnahme reiht sich Hainer in eine Reihe von Kritikern ein, die die geplanten Reformen der Weltfußball-Behörde skeptisch bewerteten. Die Ablehnung der Investoren-Modelle deutet darauf hin, dass sich die FIFA mit ihren Modernisierungsplänen gegen erhebliche Widerstände aus dem etablierten Fußball durchsetzen konnte.
Quelle: www.sportschau.de