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Bundesliga

Bayern nach Kompany-Schock: Dominanz in Freiburg, dann Eigentor und Torwart-Fehler

Oktober 25, 2026 · 18:26 Uhr

Es ist ein Spiel mit doppeltem Gesicht, das der FC Bayern in Freiburg absolviert. Es ist das erste Ligaduell seit dem Zusammenbruch von Cheftrainer Vincent Kompany, und die Mannschaft hat die Aufgabe, nach diesem Einschnitt wieder Stabilität zu zeigen.

Starke erste Hälfte gegen eine schwer zu knackende Festung

Der SC Freiburg hatte zuvor alle drei Heimspiele gewonnen und sich im eigenen Stadion zu einer echten Bastion entwickelt. Umso beeindruckender ist, wie die Münchner in den ersten 45 Minuten auftreten. Sie übernehmen die Kontrolle, lassen den Ball laufen und drücken den Gastgeber konsequent in die eigene Hälfte.

Drama in der Schlussphase

Dann kippt die Partie kurz vor dem Ende. Ein Eigentor sorgt für Aufregung und bringt die Bayern-Anhänger ins Grübeln, ob die Kontrolle aus der ersten Hälfte am Ende tatsächlich Bestand hat. Der Vorfall zeigt, wie schnell in dieser Phase der Saison Sicherheit verloren gehen kann, wenn Konzentration und Abstimmung nachlassen.

Die Ereignisse rund um die Schlussviertelstunde werfen zudem Fragen auf, die weit über dieses eine Spiel hinausreichen. Der Verein steht nach dem Trainerwechsel im Fokus, und jeder Fehler wird aktuell besonders genau beobachtet.

Fazit

Der FC Bayern wirkt in Freiburg zeitweise wie ein Team, das sich von äußeren Turbulenzen nicht beeindrucken lässt. Doch das Eigentor und der Patzer im Tor machen deutlich, dass die Mannschaft nach dem Kollaps ihres Chefcoaches noch an Ruhe und Stabilität arbeiten muss.

Quelle: www.n-tv.de