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CONMEBOL-Chef erneuert Forderung nach 64-Team-Format für WM 2030

Juli 21, 2026 · 08:45 Uhr

Der Präsident des südamerikanischen Fußballverbandes CONMEBOL, Alejandro Dominguez, setzt sich weiterhin für eine Erweiterung des Weltmeisterschaftsformats ein. In seiner wiederholten Forderung plädiert der enge Vertraute von FIFA-Generalsekretär Gianni Infantino dafür, die Endrunde 2030 mit insgesamt 64 Mannschaften auszutragen.

Dominguez argumentiert damit für eine Vergrößerung des klassischen 32-Team-Formats, das die Weltmeisterschaften über Jahrzehnte geprägt hat. Mit dieser Forderung folgt der CONMEBOL-Boss dem weltweiten Trend zur Expansion des Wettbewerbs, der bereits bei der kommenden WM 2026 in Nordamerika umgesetzt wird.

Indem Dominguez seine Position regelmäßig bekräftigt, versucht der südamerikanische Verbandsführer, Einfluss auf die künftige Ausgestaltung des größten Fußballfestivals der Welt zu nehmen. Seine Nähe zu FIFA-Präsident Infantino deutet darauf hin, dass die Idee einer 64-Team-Weltmeisterschaft auf oberster Ebene des internationalen Fußballs diskutiert wird.

Quelle: www.sportschau.de