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FIFA-Chef Infantino gerät wegen Trump-Nähe unter politischen Druck

Juli 28, 2026 · 04:33 Uhr

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich zunehmend Vorwürfen ausgesetzt, die sich um seine enge Beziehung zu US-Präsident Donald Trump ranken. Ein amerikanischer Kongressabgeordneter hat nun Ermittlungen zu den Kontakten zwischen dem Fußball-Funktionär und dem amerikanischen Staatschef eingeleitet.

Infantino wird vorgeworfen, sein gutes Verhältnis zum US-amerikanischen Präsidenten in einer Weise zu pflegen, die kritischen Fragen aufwirft. Die bisherige Arbeit des Abgeordneten deutet darauf hin, dass dies möglicherweise erst der Auftakt zu weitergehenden Untersuchungen sein könnte.

Die Vorwürfe könnten für den FIFA-Boss zu einem ernsthaften Problem werden, wenn sich die politische Aufmerksamkeit in Washington weiter auf die Angelegenheit konzentriert. Die genauen Hintergründe und möglichen Interessenskonflikte könnten in den kommenden Wochen stärker in den Fokus geraten.

Quelle: www.n-tv.de