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International

Infantino ignoriert Rücktrittsforderungen und besucht kolumbianischen Präsidenten

August 7, 2026 · 18:34 Uhr

Der FIFA-Präsident sieht sich derzeit mit massivem Gegenwind aus Europa konfrontiert. Mehrere Kritiker fordern seinen Rücktritt, darunter nun auch Norwegen als erstes teilnehmendes Land einer Weltmeisterschaft. Doch Gianni Infantino scheint von den Vorwürfen unbeeindruckt zu sein.

Statt sich den Forderungen zu stellen, hat sich der Fußball-Funktionär zu einer Reise nach Kolumbien entschlossen. Dort besuchte er den dortigen Präsidenten. Ein klares Signal, dass Infantino die Kritik aus den europäischen Reihen zunächst ignoriert und seinen internationalen Verpflichtungen nachgeht.

Die Situation deutet auf tiefe Gräben innerhalb des Weltverbandes hin. Besonders die europäischen Funktionäre stehen dem FIFA-Chef derzeit kritisch gegenüber, während dieser sich durch Besuche in anderen Teilen der Welt zu positionieren versucht. Wie lange diese Taktik haltbar bleibt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Quelle: www.n-tv.de