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Infantino unter Druck: FIFA-Chef sucht Unterstützung im Weißen Haus

August 3, 2026 · 15:57 Uhr

Die Position von FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät zunehmend ins Wanken. Nachdem ehrgeizige Investorenpläne für die Weltmeisterschaft gescheitert sind, sieht sich der Funktionär massiven Herausforderungen für seine Amtsführung gegenüber.

Nach Angaben von Medienberichten soll Infantino sogar versucht haben, auf höchster politischer Ebene Unterstützung zu mobilisieren. Demnach habe er sich an US-Außenminister Marco Rubio gewandt, um Hilfe im Umgang mit seinen aktuellen Schwierigkeiten zu erhalten.

Die Weltfußball-Organisation dementiert diese Darstellung jedoch entschieden. Ein offizielles Statement der FIFA liegt bislang nicht vor, doch macht die Organisation klar, dass es sich dabei um fehlerhafte Berichterstattung handelt.

Infantinos Krise verschärft sich durch die misslungenen Verhandlungen mit Investoren zur Finanzierung der kommenden WM. Ob er sein Amt behaupten kann, bleibt abzuwarten. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie stabil seine Position wirklich ist.

Quelle: www.n-tv.de