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Infantino unter Druck: Investorendeal spaltet FIFA-Verbündete

Juli 31, 2026 · 13:34 Uhr

FIFA-Präsident Gianni Infantino, lange Zeit scheinbar in einer unanfechtbaren Position, sieht sich plötzlich massiver Kritik ausgesetzt. Selbst langjährige Weggefährten wenden sich gegen ihn – Grund sind strittige Details eines geplanten Investorendeals.

Die Turbulenzen um Infantino zeigen, dass seine bisherige Machtposition brüchig geworden ist. Während man nach der Weltmeisterschaft 2026 noch von einer gefestigten Position des FIFA-Chefs hätte ausgehen können, offenbaren sich nun tiefe Risse im Gefüge des Fußball-Weltverbandes.

Besonders bemerkenswert ist, dass nicht nur externe Kritiker, sondern auch Unterstützer aus dem eigenen Lager gegen bestimmte Aspekte des Investorendeals Einspruch erheben. Dies deutet darauf hin, dass Infantino seine innenpolitischen Zustimmungen deutlich überschätzt haben könnte.

Die Kontroverse um die fraglichen Details des geplanten Finanzierungsabkommens könnte für die FIFA-Führung erhebliche Konsequenzen haben und die zukünftige Ausrichtung des Weltverbandes nachhaltig beeinflussen.

Quelle: www.sportschau.de