Marokkos wachsender Einfluss auf die FIFA-Politik
August 5, 2026 · 13:49 Uhr
Die FIFA hält eine Krisensitzung in Marokko ab. Das Treffen unterstreicht die gewachsene Bedeutung des nordafrikanischen Verbandes für den Weltfußball-Dachverband.
Im Zentrum dieser Entwicklung steht eine enge Zusammenarbeit zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und Fouzi Lekjaa, dem Präsidenten des marokkanischen Fußballverbandes. In turbulenten Zeiten verlässt sich Infantino auf die Unterstützung und das Vertrauen des marokkanischen Funktionärs.
Diese Konstellation verdeutlicht, wie sehr sich die Machtverhältnisse innerhalb der FIFA verschoben haben. Marokko hat sich zu einem der wichtigsten Ansprechpartner für die Spitze des Weltverbandes entwickelt und nimmt damit eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung globaler Fußball-Angelegenheiten ein.
Quelle: www.sportschau.de