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Spanien pocht auf WM-Finale 2030 – Kritik an Infantino wegen Marokko-Gerüchten

August 6, 2026 · 14:45 Uhr

Die Kandidatur Spaniens für das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gerät unter Druck. Hintergrund sind hartnäckige Gerüchte, wonach FIFA-Präsident Gianni Infantino dem nordafrikanischen Land Marokko bereits Zusagen zum Finale gemacht haben soll.

Die spanische Seite reagiert auf diese Vorwürfe unmissverständlich. Der iberische Verband weigert sich, von seinen Ansprüchen auf die Austragung des Endspiels abzuweichen und signalisiert damit Standhaftigkeit im Bewerbungsverfahren.

Die Spekulationen um eine mögliche Bevorteilung Marokkos durch den FIFA-Chef sorgen für erhebliche Aufregung in der internationalen Fußball-Gemeinde. Spanien macht deutlich, dass es sich von solchen Machenschaften nicht entmutigen lässt und an seiner Position festhält.

Quelle: www.n-tv.de